
Die menschliche Gefährtin des Alpha-Königs
Zehn Jahre lang wurde sie vom Werwolfrudel als menschlicher „Mischling“ verspottet. Doch über Nacht wird sie vom skrupellosesten Alpha-König von allen zur Königin gewählt. Vor dem ganzen Königreich tötet er seinen eigenen Vater, sperrt sie ein und besiegelt ihr Schicksal mit einem besitzergreifenden Kuss — er bindet ihr den Knöchel mit einer silbernen Kette, nur um sie für immer an seiner Seite zu halten. Sie sagt ihm: „Lieber sterbe ich, als dein Spielzeug zu sein.“ Aber er reißt die Narben auf, die seinen Körper bedecken, was eine verdrehte, obsessive Hingabe zum Vorschein bringt: „Ich habe fünfzehn Jahre auf dich gewartet.“ Von einer gedemütigten entlaufenen Sklavin bis hin zur erwachten Wolfskönigin wird ihr endlich klar — was er angeboten hat, war niemals ein Käfig, sondern eine Liebe, die vom Schicksal selbst geschrieben wurde.










